Herzlich Willkommen zu Teil Drei! Last but not least oder so.
Ich hab mich so so so gefreut, dass diese Posts so gut bei euch angekommen sind, klar Harry Potter geht immer, aber dass ihr eine Buchvorstellung annehmt, von alten jedem bekannten Büchern, das ist doch geil von euch! Take it literally stirbt übrigens mit diesem Post nicht aus, neues ist schon in Planung und altes gibt es auch noch {"GLÜCKSGRIFF, SO WIE DAS GEGENTEIL VON FEHLGRIFF"}!
Ihr glaubt gar nicht, wie lange ich es vor mir hergeschoben habe, das letzte Buch zu lesen. Ich wollte einfach nicht, dass das ganze zu Ende ist. Obwohl ich das Ende schon kannte, die Filme schon gesehen habe. Ich wollte für immer weitere Teile Harry Potter lesen. Und ich denke, jetzt wo ich fertig bin, dass ich irgendwann alle nochmal lesen werde oder auf englisch, oder oder oder.
Jetzt ist das Lesen und Beenden das Buches durch meine Bloggerpause allerdings schon wieder so lange her, dass ich Angst habe, dass die Fakten dem letzten Buch nicht gerecht werden, oder nichtmals aus diesem stammen.. Falls ja entschuldigt bitte!!!! So jetzt aber LOS!
#DieHeiligtümerdesTodes
•〉 Ich finde das Buchende besser als das Filmende. Zum einen ist das Duell zwischen Lord Voldemort und Harry "intensiver" und auch die Konversation (á la du weißt nicht was Liebe ist) finde ich extrem gut und wichtig, weil das einfach Voldemorts größte Schwäche ist und irgendwo auch ein Triumph Harrys und Dumbledores, der im Buch da noch einmal seine Finger im Spiel hat, sozusagen.
•〉 Mehr berührt hat mich allerdings die Filmsequenz von Snapes Träne, weil ich die so genial visualisiert finde und auch perfekt ausgesucht aus den Seiten des Buches. Die wichtigsten Ereignisse findet man sofort im Film (wenn auch die Szene mit James komplett - wie auch im sechsten (oder fünften?) Teil fehlt ..) und ich finde solche Inhalte einfach visuell viel berührender. Ebenso die Stelle in der Snape seinen Patrons Dumbledore offenbart oder die Hirschkuh zu Harry schickt, um das Schwert zu finden.
•〉 Der Film insgesamt hat sich auf die aller wichtigsten Dinge fokussiert und die teilweise sehr langgezogenen Reisepassagen des Buches sehr gut und kurz zusammengefasst. Im Buch wird der Vertrauenskonflikt den Harry nach Dumbledores Tod ihm gegenüber hat viel deutlicher herausgearbeitet und ist meiner Meinung nach total verständlich, hat bei mir aber für ordentlich Herzschmerz gesorgt.
•〉 Je länger ich darüber nachdenke, desto geiler finde ich es, dass Harry auch ein Horkrux ist. Generell die Herangehensweise von Lord Voldemort an die Verteilung und Auserwählung seiner Horkruxe finde ich mehr als interessant und einfach wahnsinnig passend.
•〉 Ich konnte im Buch viel besser nachvollziehen, wie Ron Stück für Stück "versinkt". Meine Lieblingsszene des Buches ist, als Harry den Brief seiner Mutter an Sirius im alten Geheimversteck des Ordens findet. Vor allem das abgerissene Ende über Dumbledore... arrrghghghg. Auch sehr gelungen finde ich die Stelle im Buch an dem Harry das Schild an seinem alten Zuhause das erste Mal sieht. WIESO IST DAS NICHT IM FILM????? :------(
•〉 Natürlich ist die Stelle im Kings Cross mit dem toten Dumbledore im Buch verständlicher. Trotzdem finde ich sie im Film gut und nicht lächerlich umgesetzt. Sowas ist echt schwer gut zu visualisieren.
•〉 Ich habe am Ende des Buches total den Überblick über die Kinder verloren, weil ja im Film viel weniger vorkommen. Obwohl dieses Ende kitschig und irgendwie ja wie soll ich sagen Happy End-mäßig ist, mag ich es. Es ist gut. Und Teddy... Ach Teddy.
{Ja, ich hab sieben Fakten genommen. :D}
{Ja, ich hab sieben Fakten genommen. :D}
..."Die Narbe hatte Harry seit neunzehn Jahren nicht geschmerzt. Alles war gut."












